Bei O·re·M steht der Mensch im Mittelpunkt. Unser Ansatz verbindet moderne orthopädische Therapien mit regenerativer Medizin, um die natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers bestmöglich zu aktivieren. Ziel ist es, Gelenkschmerzen zu lindern, die Gelenkfunktion zu verbessern und die Lebensqualität nachhaltig zu steigern, insbesondere bei chronischen, degenerativen Gelenkerkrankungen wie Arthrose. Unsere Stammzellentherapie in Berlin ist dabei ein zentraler Baustein eines individuell abgestimmten Behandlungskonzepts.
Unsere Behandlungen sind nicht als Einzelmaßnahmen zu verstehen, sondern lassen sich individuell kombinieren und greifen ineinander, um den bestmöglichen Therapieerfolg zu erzielen. So kann etwa die Stammzellentherapie durch PRP oder Hyaluronsäure-Injektionen ergänzt werden, während Ernährungskonzepte, Infusionstherapien oder Trainingstherapie die körpereigene Regeneration zusätzlich unterstützen. Dieses Zusammenspiel verschiedener Methoden ermöglicht es, die Arthrosetherapie in Berlin passgenau auf die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten abzustimmen und die bestmögliche Grundlage für einen aktiven Alltag zu schaffen.
Stammzellentherapie
Schonendes Verfahren, das körpereigene Stammzellen nutzt, um Gewebe zu unterstützen und die Gelenkfunktion möglichst lange zu bewahren.
PRP (Plättchenreiches Plasma)
Eigenbluttherapie, bei der konzentrierte Wachstumsfaktoren Entzündungen lindern und Regeneration fördern können.
Hyaluronsäure-Injektionen
Wirken als Gelenkschmierflüssigkeit, verbessern die Gleitfähigkeit und können Schmerzen im Alltag reduzieren.
Traumeel®-Injektionen
Pflanzlich-homöopathische Kombination, die bei akuten und chronischen Beschwerden zur Schmerzlinderung beitragen kann.
Infusionstherapien
Zielgerichtete Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zur Unterstützung von Regeneration und Stoffwechsel.
Ernährungsberatung & Nahrungsergänzung
Individuelle Empfehlungen, die entzündungshemmende Prozesse fördern und die Gelenkregeneration von innen unterstützen.
Trainingstherapie
Gezielte Bewegungs- und Kräftigungsprogramme zur Verbesserung von Stabilität, Mobilität und Muskelbalance.
Umfeldmanagement
Beratung zu Alltag, Arbeitsplatz und Freizeitgestaltung, um Gelenke zu entlasten und die Lebensqualität langfristig zu sichern.
Die ACP-SVF-Therapie (Adipose Cell-derived Perivascular Stromal Vaskuläre Fraktion) ist eine moderne, schonende Arthrosebehandlung mit Stammzellen, die wir in Berlin durchführen. Dabei werden körpereigene Fettzellen genutzt, aus denen mesenchymale Stammzellen gewonnen werden – ein Verfahren, das als autologe Zelltherapie bezeichnet wird.
Bei der Fettgewebe-Stammzellentnahme wird ein sogenanntes Lipoaspirat entnommen, also eine kleine Menge Fettgewebe, aus der anschließend das Zellkonzentrat aufbereitet wird. Die so gewonnenen körpereigenen Zellen bei Arthrose besitzen eine entzündungshemmende Wirkung durch die gezielte Ausschüttung von Zytokinen und Wachstumsfaktoren, wodurch chronische Reizzustände in den betroffenen Gelenken wirksam reduziert werden können. Ziel der Behandlung bei Arthrose ist dabei nicht nur die Linderung von Schmerzen und die Verbesserung der Gelenkfunktion, sondern auch die Unterstützung eines möglichst günstigen biologischen Gelenkmilieus, um bestehende Strukturen zu erhalten und degenerative Prozesse möglicherweise positiv zu beeinflussen.
Nach dem Eingriff ist das Gelenk direkt wieder belastbar, was sogar empfohlen wird, da Bewegung die Gelenkfunktion und regenerative Prozesse im umliegenden Gewebe unterstützen kann. Es ist hilfreich, die Erholung durch eine begleitende Physiotherapie zu fördern. Außerdem ist es wichtig, sich nach der Stammzellentherapie wieder mehr zu bewegen, um der Gelenkdegeneration entgegenzuwirken und die Gelenkfunktion zu verbessern.
Die vollständige Wirkung der Stammzellentherapie bei Arthrose in Berlin zeigt sich in der Regel innerhalb von 3 bis 6 Monaten, da der Körper Zeit benötigt, um die Regenerationsprozesse im Knorpel und Gewebe zu entfalten. Viele Patientinnen und Patienten stellen nach der Behandlung eine signifikante Schmerzlinderung und verbesserte Beweglichkeit fest.
Die Stammzellentherapie in Berlin bietet gegenüber konventionellen Behandlungen mehrere Vorteile, die sie besonders für Patientinnen und Patienten interessant macht, die eine Endoprothese vermeiden und die Gelenkfunktion langfristig erhalten möchten. Die Behandlung von Gelenkschmerzen bei uns in Berlin mit dieser Methode verbindet Schonung mit Wirksamkeit:





Regenerative Therapien wie Stammzelltherapie bei Arthrose, PRP oder gezielte Infusionstherapien können dazu beitragen, entzündliche und degenerative Prozesse positiv zu beeinflussen, die Gelenkfunktion möglichst lange zu erhalten und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. In Verbindung mit Ernährungsberatung, Bewegung und moderner Medizin schaffen wir ein Konzept, das nicht auf kurzfristige Linderung zielt, sondern langfristig Vitalität, Mobilität und Wohlbefinden unterstützt.
— Dr. med. Pouria Taheri, MaHM
Dr. Taheri ist als Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie in Berlin auf regenerative und minimalinvasive Behandlungsverfahren spezialisiert.
Sein Ansatz: Nicht operative Therapien stehen immer an erster Stelle, um die körpereigene Regeneration zu fördern und operative Eingriffe möglichst zu vermeiden.
Gleichzeitig verfügt Dr. med. Taheri über umfassende operative Erfahrung, insbesondere in der Endoprothetik sowie bei arthroskopischen Eingriffen am Knie.
Bei O·re·M liegt sein Fokus auf modernen Behandlungsansätzen wie Stammzelltherapie, PRP (Eigenbluttherapie) und hochvernetztem Hyaluron, die die körpereigenen Heilungsprozesse gezielt aktivieren und unterstützen.
Dr. med. Taheri verbindet evidenzbasierte Medizin mit einer individuell abgestimmten, ganzheitlichen Betreuung, mit dem Ziel, nachhaltige Regeneration, Schmerzlinderung und volle Leistungsfähigkeit zu ermöglichen.
Unter Stammzellentherapie versteht man in der Orthopädie die intraartikuläre Injektion von mesenchymalen Stammzellen (MSC) oder von Produkten, die aus solchen Zellen stammen. MSC können aus verschiedenen Geweben gewonnen werden, etwa aus Knochenmark oder Fettgewebe, und besitzen zwei relevante Eigenschaften: Sie besitzen entzündungsmodulierende Funktionen sowie das Potenzial, regenerative Prozesse zu unterstützen. Viele Effekte werden heute eher der parakrinen Wirkung, also der Ausschüttung von Botenstoffen und Exosomen, zugeschrieben als einer direkten Umwandlung in Knorpelzellen.
Die SVF-Therapie (stromal vaskuläre Fraktion) bzw. die Stammzellentherapie wirkt bei Arthrose über mehrere Mechanismen gleichzeitig. Die injizierten Zellen setzen entzündungshemmende Botenstoffe frei, beeinflussen das Immungeschehen im Gelenk und können über Wachstumsfaktoren die Synovialflüssigkeit und das umliegende Gewebe positiv beeinflussen. Ziel ist die Verlangsamung degenerativer Prozesse, die Schmerzlinderung und die Verbesserung der Gelenkfunktion.
Die Stammzellentherapie bei Arthrose in Berlin ist keine Routineerstlinientherapie, sondern wird individuell geprüft. Typische Situationen, in denen sie in Betracht gezogen werden kann, sind leichte bis mäßige Arthroseformen – beispielsweise Kniearthrose, Hüftarthrose, Schulterarthrose oder Sprunggelenksarthrose – mit anhaltenden Beschwerden trotz konservativer Maßnahmen sowie der Wunsch nach gelenkerhaltenden Behandlungsansätzen vor einem operativen Gelenkersatz.
Aber auch bei fortgeschrittener Arthrose kann die Therapie in ausgewählten Fällen sinnvoll sein, etwa mit dem Ziel, Beschwerden zu reduzieren, die Gelenkfunktion möglichst lange zu erhalten und degenerative Prozesse positiv zu beeinflussen.
Jede Indikation wird individuell und im Rahmen einer ausführlichen ärztlichen Aufklärung beurteilt.
Am häufigsten wird das Kniegelenk behandelt, gefolgt von Hüfte, Sprunggelenk und Schulter. Die Therapie kommt dabei bei unterschiedlichen Formen degenerativer Gelenkbeschwerden zum Einsatz.
Je nach individueller Situation und Therapieplanung können im Rahmen einer Sitzung auch mehrere betroffene Gelenke behandelt werden.
Darüber hinaus behandeln wir bei O·re·M in ausgewählten Fällen auch Sehnenbeschwerden, Bursitiden sowie Schulter-Impingement-Syndrome konservativ, sofern die medizinischen Voraussetzungen dafür gegeben sind.
Der typische Ablauf der Arthrosetherapie in Berlin gliedert sich in mehrere Schritte:
Die intraartikuläre Anwendung wird in der Regel unter lokaler Betäubung durchgeführt. Auch die Entnahme des Fettgewebes (Lipoaspirat) oder eine mögliche Knochenmarkpunktion erfolgen üblicherweise ambulant und unter entsprechender Anästhesie.
Wie schmerzhaft die Behandlung empfunden wird, kann individuell unterschiedlich sein. Nach dem Eingriff kann es vorübergehend zu lokalen Beschwerden wie Schmerzen, Druckgefühl oder Schwellungen im behandelten Bereich kommen. Diese Reaktionen sind meist zeitlich begrenzt und klingen im weiteren Verlauf wieder ab.
Wie bei jedem medizinischen Eingriff bestehen auch bei der Stammzellentherapie mögliche Risiken und Nebenwirkungen. Dazu zählen insbesondere:
In unserer Praxis werden Stammzellen standardisiert aufbereitet. Vor jeder Behandlung erfolgt eine ausführliche ärztliche Aufklärung über mögliche Risiken, Grenzen und realistische Erwartungen der Therapie.
Viele Patientinnen und Patienten bemerken eine schrittweise Verbesserung innerhalb von Wochen bis Monaten. Messbare Veränderungen bei der Arthosebehandlung in Berlin zeigen sich häufig ab drei Monaten, klinisch relevante Verbesserungen der Gelenkfunktion typischerweise zwischen sechs und zwölf Monaten. Manche Patientinnen und Patienten spüren früher Linderung, bei anderen bleibt der Effekt aus.
Bei Patientinnen und Patienten, die von der Behandlung profitieren, können Verbesserungen Monate bis zu einem Jahr und in einigen Fällen länger anhalten. Die Langzeitstabilität über mehrere Jahre ist wissenschaftlich noch nicht abschließend belegt, weshalb die Dauer des Nutzens individuell sehr unterschiedlich sein kann.
Kurzfassung der Evidenzlage:
Die Stammzellentherapie gilt in Deutschland aktuell als Selbstzahlerleistung in der Orthopädie, auch bekannt als IGeL-Leistung im Gelenkbereich. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht, private Kassen nur in Ausnahmefällen und nach individueller Prüfung. Vor einer Behandlung sollten Patientinnen und Patienten die Kostenübernahme mit ihrer Kasse klären und eine schriftliche Kostenzusage einholen, falls möglich.
Ja, es gibt etablierte und evidenzbasierte Alternativen sowie ergänzende Verfahren: